Erfurt Escort Lady

Brüste! Brüste! Brüste! – Entschuldigen Sie bitte, aber wir wissen doch wie sehr die Fotos unserer Escort Erfurt Mädels ablenken können und hätten trotzdem gern nochmal kurz Ihre Aufmerksamkeit;).

Sie sind nun bereits fast am Ziel! Um den ultimativen Clou landen zu können, gibt es aber noch ein-zwei wichtige Dinge die wir Ihnen mit auf dem Weg geben wollen. All die Ladys von Escort-Erfurt haben abseits ihrer Leidenschaft ein normales Privat- und Arbeits/oder Studentenleben. Damit sich die Dame Ihres Herzens auch wirklich Zeit für Sie nehmen kann, möchten wir Sie bitten sich rechtzeitig mit unserer lieben Marie in Verbindung zu setzen. Auch die Ladys möchten Dates, gerade wenn Sie länger gehen, vorbereiten und ihren üblichen Alltag vorher geschickt umlenken so dass es wirklich zu keinen Problemen kommen kann. Handeln Sie also bitte so, wie man mit guten Freunden umgehen würde, damit es wirklich auch für alle eine wunderschöne, einzigartige Begegnung wird.

Genug jetzt aber von uns Anstands-WauWau, jetzt wird es unanständig.

Sie sehen ja bereits dass die Escort-Erfurt Ladys so einiges zu bieten haben. Wenn Sie sich durch die Bilder klicken, wird Ihnen auffallen dass jede Dame aussieht als wäre sie frisch aus einem Schönheitssalon gekommen. Und fast ist es ja auch so! Alle Damen verbindet nicht nur die Leidenschaft zur Leidenschaft, sondern auch der große Hang zur Ästhetik. Jede hat ihre ganz eigenen Vorlieben, ist auf eine eigene Art und Weise unfassbar anziehend. Wir würden Ihnen ja gern weiter erzählen, wie aufgeschlossen und erotisch sich die Mädels fühlen und dadurch auch geben…aber DAS wird Sie mit Sicherheit nicht so befriedigen wie ein reales Date.

Neu
  • Blumen: Rosen
  • Brüste 75B Natur
  • Gewicht 49
  • Größe 1,56

Elise

20 Jahre, 156 cm, 49kg, 75B
Contact Property
christian
Neu
  • Blumen: Rosen
  • Brüste 70D Natur
  • Gewicht 68
  • Größe 168

Sabrina

168 cm, 68 kg, 70 D Natur
Contact Property
christian
Neu
  • Blumen: Lilien
  • Brüste 75 B Natur
  • Gewicht 63
  • Größe 174

Angelina

27 Jahre, 174 cm, 63 kg, 75B
Contact Property
christian
  • Brüste 75 C
  • Gewicht 52
  • Größe 164

Luna

19 Jahre, 164 cm, 52 kg, 75 C
Contact Property
Michael
  • Brüste 65B
  • Gewicht 51
  • Größe 165

Jasmin

18 Jahre, 165 cm, 51 kg, 65B
Contact Property
Michael
Neu
  • Blumen: Rosen
  • Brüste 75B Natur
  • Gewicht 60
  • Größe 160

Emmi

22 Jahre, 160 cm, 60 kg, 75B
Contact Property
christian
  • Blumen: Nelken
  • Brüste 75 A
  • Gewicht 50
  • Größe 160

Lucy

25 Jahre, 160 cm, 50 kg, 75A
Contact Property
christian
  • Blumen: Rosen
  • Brüste 75B Nautur
  • Gewicht 60
  • Größe 170

Bea

35 Jahre, 170 cm, 60 kg, 75B
Contact Property
christian
  • Brüste 70B
  • Gewicht 51
  • Größe 166

Celina

23 Jahre, 166 cm, 51 kg, 70B
Contact Property
Michael
  • Brüste 75 B
  • Gewicht 49
  • Größe 164

Jacky

25 Jahre, 164 cm, 49 kg, 75 B
Contact Property
Michael
  • Brüste 75 C
  • Gewicht 64
  • Größe 163

Kati

27 Jahre, 163 cm, 64 kg, 75 C
Contact Property
Michael
  • Brüste 85C
  • Gewicht 56
  • Größe 167

Leticia

34 Jahre, 167 cm, 56 kg, 85C
Contact Property
Michael
  • Brüste 75B
  • Gewicht 58
  • Größe 164

Valentina

20 Jahre, 164 cm, 58 kg, 75B
Contact Property
Michael
  • Brüste 70B
  • Gewicht 55
  • Größe 168

Luisa

24 Jahre, 168 cm, 55 kg, 70B
Contact Property
Michael
  • Brüste 75B
  • Gewicht 54
  • Größe 173

Lena

27 Jahre, 173 cm, 54 kg, 75B
Contact Property
Michael
  • Brüste 80 B
  • Gewicht 72
  • Größe 170

Nina

32 Jahre, 170 cm, 72 kg, 80 B
Contact Property
Michael
  • Brüste 70B
  • Gewicht 53
  • Größe 163

Megan

19 Jahre, 163 cm, 53 kg, 70B
Contact Property
Michael
  • Brüste 75C
  • Gewicht 58
  • Größe 163

Loreen

23 Jahre, 163 cm, 58 kg, 75C
Contact Property
Michael
  • Brüste 75 B
  • Gewicht 55
  • Größe 158

Ramona

45 Jahre, 158 cm, 55 kg, 75 B
Contact Property
Michael
  • Brüste 75A
  • Gewicht 49
  • Größe 163

Cora

20 Jahre, 163 cm, 49 kg, 75A
Contact Property
Michael
  • Brüste 75C
  • Gewicht 65
  • Größe 167

Nora

20 Jahre, 167 cm, 65 kg, 75C
Contact Property
Michael
  • Brüste 75B
  • Gewicht 57
  • Größe 172

Amelie

29 Jahre, 172 cm, 57 kg, 75B
Contact Property
Michael

Das warten nimmt kein Ende – Zum Zeitvertreib haben wir für euch die Escort Lady Erfurt nach spannenden Escort Erfahrungen ausgefragt und für Dich zusammengetragen

viel Spaß beim lesen;)

Bei meiner Arbeit als Escort-Dame in Erfurt stellen Hausbesuche meist die Ausnahme dar. Die Mehrzahl meiner Begleiter war verheiratet und wollte ihre erotischen Abenteuer daher lieber diskret genießen. Nicht so der Gentleman, den ich an jenem Tage treffen würde. In einer gut situierten Gegend der Stadt begab ich mich zu seinem Haus. Die Diskretion eines Hotelzimmers war für ihn nichts gegen die Erinnerung in seinen eigenen vier Wänden. Und diesen Wunsch wollte ich ihm natürlich erfüllen.

Escort in den eigenen 4 Wänden

Er öffnete die Tür, hieß mich in seinem Reich willkommen und reichte mir nach meinem Eintritt sogleich ein Glas Cabernet Sauvignon in einem gleichsam dunkelroten Poloshirt. Diese Farbe vermittelte Intensität und Leidenschaft – Modalitäten, die unseren Abend wohl prägen würden.

Wir ließen uns auf dem weichen Sofagarnitur vor seinem Kamin nieder, der aufregend flackerte. Allgemein besaß sein Haus ein derartig rustikales Flair, dass ich mich sogleich wohl und geborgen fühlte. Unsere Gespräche waren nicht nur üblicher Smalltalk, sondern schufen eine Verbindung; sie stärkten unsere Anziehung, als wir über Erzählungen des anderen schmunzelten und sich das Feuer des Kamins in unseren Augen spiegelte. Schließlich beschloss er, unsere Rotweingläser erneut zu füllen und begab sich in seine Küche. Ich folgte ihm. Sie war sehr geschmackvoll eingerichtet. In ihrer Mitte befand sich eine Kochinsel, an die ich mich lehnte, während ich seine bedachten Bewegungen beobachtete und darauf wartete, dass er mich entdecken würde. Es dauerte nicht lange, da wandte er sich zu mir um und sah mich mit einem tiefen, beinahe durchdringenden Blick an. Langsam kam er auf mich zu und schob mit seinem Fuß meine Beine ein Stück auseinander. Er platzierte sich zwischen ihnen und reichte mir eines der beiden befüllten Gläser. Beide stießen wir aufeinander an. Auf diesen Abend. Auf seine Erinnerung. Es war der erste Moment, indem wir uns körperlich nahe waren.

Erfurt Escort

Du hast ganz rote Lippen

„Du hast ganz rote Lippen.“, bemerkte er. Ich versteckte eine Haarsträhne hinter meinem Ohr, um unschuldig zu wirken und fragte ihn, was ich denn nun dagegen tun sollte. Unsere Gesichter befanden sich nahe aneinander. Sein Finger strich vorsichtig über meine Lippen, ehe er sich zu mir vorbeugte und den entscheidenden Schritt tat. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte, welcher mich in ein warmes, angenehmes Gefühl tauchen ließ, das sicher nicht vom Wein herrührte. Seine Zunge spielte mit meiner. Alles fühlte sich sehr intensiv an, sodass ich mein Glas abstellte, ehe ich Gefahr lief, es fallen zu lassen. Seine Hand an meiner Lendenwirbelsäule entlang streifend beugte er mich leicht nach hinten. Meine Finger ertasteten seinen Oberkörper – und bekamen seine starken Muskeln zu spüren, die ich am liebsten auf der Stelle gesehen hätte. Nach einem zweiten Kuss legte ich meinen Zeigefinger auf seine Lippen; schob ihn zurück in eine aufrechte Position und lächelte verschmitzt, als ich seine Gürtelschnalle öffnete und in die Knie ging, ehe er reagieren konnte.

Warme Fliesen erwarteten mich – zu meiner Freude – und ich umschloss seine Spitze mit meinen weichen Lippen. Im Hintergrund vernahm ich noch die Klaviermusik, die zeitweise von seinem geräuschvollen Atmen überdeckt wurde. Ich spürte, wie er in meinem Mund immer härter wurde und verschlang ihn nur noch mehr; immer tiefer. Hastig ergriff er meinen Kopf, zog an meinen Haaren und drückte mich schließlich näher zu sich heran, damit ich mehr von ihm in mich aufnehmen konnte. In vollkommener Ekstase und angetan von seiner Leidenschaft, überschritt ich schließlich meine Grenzen für ihn. Alle widersprüchlichen Reize meines Körpers unterdrückte ich, da es mich selbst so entzückte, wie er sich mir hingab. Schließlich warf er seinen Kopf nach hinten und gab mir mit einem lauten Stöhnen alles, was er hatte.

Wenn das keine denkwürdige Erinnerung für sein Eigenheim war, wusste ich auch nicht. Ich hoffte, er würde noch oft daran denken – und natürlich an den weiteren Verlauf des Abends.

Ob man Fliegen moralisch verwerflich findet oder nicht – es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Die Geschwindigkeit, mit der alles an einem vorbeizieht, ohne dass man sich dem bewusst ist. Man ist abgeschottet von der Außenwelt; nur für sich – gemeinsam mit 362 anderen Passagieren, die alle ihr eigenes Ziel verfolgen; die ihren Grund haben, weswegen sie sich auf dieser Reise befinden. Zudem ist der berühmt-berüchtigte Mile High Club wohl Gegenstand vieler To-DoListen und so auch der meines Begleiters. Als Außendienst reiste er oft beruflich auf dem Luftweg. Und so war ich an seiner Seite für ein einmaliges Erlebnis, das er damit untermalte, dass er uns First Class fliegen ließ.

Darauf stießen wir an. Um unsere bequemen, mit einer Vielzahl an Kissen gespickten Sitze herum fanden sich kleine, holzverkleidete Wände, die uns ausreichend Privatsphäre boten. Auch sonst war die erste Klasse nicht sonderlich stark bebucht. Wir unterhielten uns über seinen Beruf. Er tat das, was er sich wünschte und nahm für diesen Traum eine Vielzahl Einbußen in Kauf: eine Familie zu gründen, war quasi nicht möglich. Er meinte, zwischen uns wisse er, was er erwarten könnte und dürfte – und trotzdem war er ein bisschen verliebt in mich. Das schmeichelte mir natürlich und zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht. Ich nahm seine Hand und sagte, dass ich wie ein Traum sei, in dem alles möglich war – quasi ein luzider Traum.

Etwas später, nachdem wir unser Essen zu uns genommen hatten, es war bereits fortgeschrittener Abend, sahen wir uns gemeinsam einen Film an. Ich lehnte mich an seine starke Schulter und er legte seinen Arm um mich. Mit ihm dort zu sein, war sehr angenehm. Als Escort Dame liebte ich es, wenn sich meine Arbeit nicht wie Arbeit anfühlte. Mit einem so charmanten, intelligenten Mann wie ihm wäre ich ohne Weiteres ausgegangen, auch ohne beruflich tätig zu sein.

Erfurt Escort

Plötzlich küsste er mich. Dieser Kuss entwickelte sich schnell zu weit mehr. Schon hob er mich über die Armlehne zu sich auf seinen Schoß. In mir loderte ein Feuer der Anziehung und Überraschung zugleich. Mein Gesicht hielt er in seinen Händen, als wir tiefe Blicke des Verlangens austauschten. Leise, kaum merklich öffnete er seinen Gürtel. Durch den Stoff seiner Hose hindurch konnte ich spüren, dass er mich sofort wollte, als ich mich auf ihm bewegte. Mit einer geschickten Bewegung schob ich meinen Slip zur Seite und ließ mich auf ihn hinabgleiten. Dieser Spannung zwischen uns wurde auch ohne Vorspiel und zarte Annäherung genüge getan. Wir wollten es zu sehr, als dass wir noch weitere Sekunden, teilweise getrieben von dem Reiz, eventuell entdeckt zu werden, mit vorsichtigen Berührungen verschwendet hätten. Warum warten, wenn wir uns sofort haben konnten? Als ich ihn tief in mir spürte, wusste ich, dass es eine gute Entscheidung war. Er atmete scharf aus und ich begann, mich zu bewegen – langsam und quälend, bis er mich mit seinen Händen an meiner Hüfte packte, um seinen Stößen mehr Kraft zu verleihen. Für wenige Sekunden blickte ich aus dem Fenster. Unter uns befanden sich tausend kleine Lichter, vermutlich kleine Städte, in der klaren Nacht. Und wir genossen einander. Sogleich zwang mich die Lust in mir, die Augen zu schließen und mich vollends auf ihn einzulassen. Seine Hände an meinem Körper fühlten sich mehr als gut an. Es war, als würde mir jede seiner Berührungen mehr Energie für unser Abenteuer verabreichen. Kurz bevor wir den Höhepunkt erreichten, sah er, wie sich der Vorhang bewegte und eine Flugbegleiterin ihr zartes Gesicht hindurchschob. Er flüsterte hastig: „Da kommt jemand.“ Wie vom Blitz getroffen, doch gleichermaßen erheitert, hielt ich inne. Sie fragte, ob alles in Ordnung sei. Ein Glück war ich klein genug, sodass sie aus ihrem Winkel die Situation zumindest nicht offensichtlich hätte erahnen können. Trotz jener Ablenkung spürte ich, wie er mit seinen Fingern an meiner empfindlichsten Stelle zu spielen begann, als er ihr antwortete, dass es uns gut ginge. In diesem Moment gab es kein Halten mehr. Diese Dreistigkeit machte mich nur umso mehr an. Er schien das zu merken und schob schnell seinen nassen Finger in meinen Mund. Ich gab keinen Laut von mir. Entlud mich, in dem ich wie ein Lazarettpatient den Lederriemen seinen Finger nutzte, um den Schmerz der nun befreiten, aber doch unterdrückten Lust zu kompensieren. Meine Fingernägel bohrten sich in seinen Oberkörper. Dabei blickte er mir entgegen. Es schien ihm zu gefallen, wie ich gleichermaßen für ihn litt, als auch voller Ekstase beinahe auf ihm zusammenbrach. Kaum war die Flugbegleiterin verschwunden, setzte er fort, warf den Kopf nach hinten und stöhnte leiste, als er sich endlich in mir ergoss; die Hände in meine Hüften gekrallt.

Dem klischeebehafteten Mile High Club der Economy-Class wurde somit ein unvergessliches Escort Upgrade verliehen. Und ich würde es jederzeit wieder tun.

„Shopping“ – die Lieblingsbeschäftigung der Mehrheit der Escort Ladies, der die meisten männlichen Begleiter eher ungern beiwohnen. Dass diese Aktivität dennoch in einer aufregenden Erfahrung münden kann, ziehen wohl die wenigsten in Betracht. Als mich mein Begleiter auf ein Shopping Escort Date einlud, sagte ich selbstverständlich nicht nein. Unsere gemeinsame Zeit diente als Vorbereitung für eine Gala, die wir gemeinsam besuchen wollten, doch natürlich ließen wir es uns auch nicht in dieser Situation nehmen, uns etwas Intimität einzuräumen.

Wir trafen uns an diesem sonnigen Nachmittag bei einem Italiener in der Erfurter Innenstadt, nahmen gemeinsam einen Cappuccino zu uns und plauderten über die

bevorstehende Veranstaltung. Eine Vielzahl gut gekleideter, stilvoller Persönlichkeiten würde anwesend sein – und da wollten wir keine Abschläge hinnehmen. Deshalb begaben wir uns zum naheliegenden Einkaufszentrum, um für ein stilvolles Äußeres vorzusorgen. Der junge, attraktive und wohlsituierte Mann Anfang dreißig an meiner Seite erwies sich als durchaus stilbewusst, was die Anziehung zwischen uns nur verstärkte. Ich liebte es, wenn Männer die Fähigkeit besaßen, sich bewusst und typgerecht-adrett zu kleiden.

Dieser Eindruck verstärkte sich, als ich ihn in dem edlen schwarzen Jackett bewundern durfte, das ich für ihn ausgewählt hatte. Es war ihm wie auf den Leib geschneidert und umschmeichelte seine kraftvollen Oberarme hervorragend, ohne sie zu sehr zu betonen oder gar zu spannen. Kurz gesagt: er sah blendend aus, besonders, als er das Outfit mit einer ebenso dunklen Anzughose komplettierte. Anzüge waren definitiv meine Achillesferse.

Escort Erfurt

Schließlich legten wir eine kurze Pause ein und schlenderten durch die Mall. Wir genehmigten uns eine Kugel original italienischen Stracciatella-Eises und ließen uns auf einer Bank nieder. Dort beobachteten und kommentierten wir die Menschen, die hektisch an uns vorbei stürzten und nicht den Eindruck erweckten, sie würden ihr Einkaufserlebnis in vollen Zügen genießen. Seine Anmerkungen waren so sarkastisch und sein Humor so treffend, dass sich meine Anziehung ihm gegenüber nur verstärkte. Vorsichtig platzierte er seine Hand auf meinem Knie und ich wünschte mir, sie würde nach oben wandern und mehr von mir erkunden.

Sex beim Shopping

Wenige Zeit später galt es, meine Wenigkeit einzukleiden. Er wählte dafür ein figurbetontes weinrotes Kleid, dessen schimmernder Chiffon meine Grazilität untermalen sollte. Ich bat ihn, mir beim Schließen des Reißverschlusses zu helfen, also schlüpfte er zu mir in die Kabine und bewunderte zufrieden meine Erscheinung. Er meinte, dieses Kleid sei ausgezeichnet. Doch scheinbar, galt sein Interesse inzwischen einem anderen Aspekt, sodass er bereits nach einigen Sekunden den Verschluss öffnete. Mit einer geschmeidigen Bewegung legte er zuerst meinen Rücken frei, sodass ich seinen Atem in meinem Nacken spüren konnte. Dann ließ er es allmählich zu Boden sinken. Im Spiegel konnte ich beobachten, wie er seine Hand quälend langsam zu vor zu meinem Bauch und dann hinab in meinen Slip gleiten ließ. Er beobachtete meinen Gesichtsausdruck, als ich mich der verlockenden Bewegung seiner Finger hingab. Sogleich wirbelte er mich herum und presse mich gegen den Spiegel. Das Kleid warf er zielgerichtet, ohne diesen Vorgang eines Blickes zu würdigen, auf einen Samthocker in der Ecke. „Das kaufen wir“, raunte er und küsste mich plötzlich leidenschaftlich. Meine Hände fuhren durch seine perfekt sitzende Frisur, wogegen er sich zuerst sträubte, doch mit zunehmender Leidenschaft gab er sich dem hin. Hastig öffnete ich seinen Gürtel und schob seine Hose nach unten. Warum noch warten, wenn wir gerade allein waren und niemand Verdacht schöpfte? Meine weichen Fingerkuppen ertasteten seine Härte und ich begann unwillkürlich zu lächeln. Ich wollte ihn. Seine Finger hingegen spielten mit meiner empfindlichsten Stelle, sodass ich den Kopf nach hinten warf. Gänsehaut überflutete meinen Körper. Sanft saugte er an meinem Hals, was mich nur noch mehr erregte. Schon ließ er meinen Slip nach unten gleiten und wandte mich erneut dem Spiegel zu. Da sich an beinahe jeder Wand einer befand, konnte ich durch die gegenüberliegende Seite genau beobachten, wie er seine Härte in mir versank. Mich überkam dieses hitzige Gefühl der Erregung, das mich vollkommen fallen lassen ließ. Ich bäumte mich ihm entgegen, passte mich seiner Bewegung an und schließlich entfuhr mir ein leichtes Stöhnen. Unverzüglich presste er seine Hand auf meinen Mund. Schließlich durfte uns niemand erwischen, was faktisch jede Sekunde passieren konnte – und dieses Risiko gestaltete unseren Akt nur umso spannungsreicher. Als er parallel begann, mich mit seinen Fingern zu befriedigen, war es um mich geschehen. Er flüsterte mir ins Ohr, wie heiß ich ihn machte und ich konnte mich nicht mehr zügeln. Leise, aber mit gebotener Leidenschaft, brach der gemeinsame Höhepunkt über uns herein. Wir verkrallten uns ineinander. Meine flache Hand schlug gegen den Spiegel, um meiner inneren Spannung Raum zu geben. Wir kleideten uns an und verließen die Kabine, als sei nichts gewesen. An der Kasse lächelten wir wissend einander an. So wird Einkaufen doch mehr als erträglich.

Escort Erfurt

Es war kein normales Escort Date

Mein Leben als Escort-Dame ist vielfältig, facettenreich. Immer passiert etwas  Unerwartetes, sodass es nie langweilig wird. Dass meine Ausdauer jedoch in  anderen als den offensichtlichen Bereichen erforderlich sein würde, hätte ich lange  Zeit nicht gedacht. Zu der Erkenntnis gelangte ich erst, als ich schwer atmend durch ein Waldgebiet um Erfurt sprintete. Das Laub unter meinen Füßen raschelte. Zweige  knackten. Und ich konnte spüren, wie er den von mir erkämpften Vorsprung  aufholte. Nein, das hier war kein normales Date, sondern ein Rollenspiel der etwas  anderen Art.

Escort Erfurt

Ein zarter Biss in meinen Hals

Getrieben von einem heftigen Adrenalinstoß rannte ich, als ginge es um mein Leben.  Meine Lunge fühlte sich mit der feuchten Herbstluft. Schließlich war ich kurz davor aufzugeben. Für einen Moment fühlte ich mich sicher. Also blieb ich stehen und sah  mich um. Ich war lediglich von Stille und Natur umgeben, fernab jeglicher  Zivilisation. Ganz ergriffen starrte ich in den Himmel, bis ich ein Knacken hörte. Ein  wenig erschrak ich, als mich mein Date mit dem Rücken gegen einen Baum presste  und mir tief in die Augen sah. „Ich hab‘ dich“, sagte er und ich grinste. Augenblicklich  riss er meine Arme nach oben und hielt sie fest. Leidenschaftlich küssten wir uns. Ich  warf meinen Kopf nach hinten und spürte seinen zarten Biss an meinem Hals. Wir  waren vollkommen allein. Keine Nachbarn, keine Arbeitskollegen, sonstige Gäste,  wegen denen wir uns hätten zügeln müssen. Hier war Raum für Leidenschaft und  Lautstärke. Ich stöhnte auf.  

Das Adrenalin in meinem Körper verstärke jedes Gefühl, jede Bewegung und  Berührung – alles fühlte sich intensiver an; verschaffte mir ein nervös-ekstatisches  Kribbeln. Langsam schob er seine Hand unter das Leder meiner hautengen Hose. Er  musste sofort die Wärme und Nässe zwischen meinen Beinen gefühlt haben, die ihm  zeigte, dass ich bereit war; dass ich ihn wollte. Meine Hände ließ er los, sodass ich  ihn zu mir heranziehen konnte. Ich küsste seinen Hals, biss ihn zart in sein  Ohrläppchen, was ihn aufstöhnen ließ. 

Süße Mischung aus Schmerz und Lust

Dann hockte er und zog in derselben Bewegung meine Hose nach unten. Ich war ihm  nun preisgegeben; stand halbnackt im Wald – zu seiner freien Verfügung. Plötzlich  leckte seine warme Zunge über meine empfindlichste Stelle. Meine Nägel  verkrallten sich in seinen Haaren. Kurz unterbrach er und sagte, dass ich hier frei sei und es keinen Grund gäbe, mich zu beherrschen. Also zeigte ich ihm das gesamte  Maß an Lust, dass er mir bereitete.  Mit einer kraftvollen Bewegung drehte er mich dem Baum zu, riss meinen Slip nach unten und beugte mich nach vorne. Ich spreizte meine Beine weiter, um ihm einen besseren Zugang zu gewähren. In mir pulsierte es; ich konnte kaum warten. Und  dann war es soweit. Tief in mir spürte ich ihn. Doch ich wollte mehr, stets mehr,  sodass ich mich ihm entgegen presste. Seine großen Hände ergriffen meine Haare, 

zogen daran. Es war die süße Mischung aus Schmerz und Lust, die mich beinahe  meinen Verstand in jener Situation kostete. Es war so ruhig um uns herum, dass  mein Stöhnen als Echo widerhallte. Auch wenn wir beide für uns waren, existierte  zugleich das Risiko, dennoch entdeckt zu werden, was mir nur einen weiteren Kick  verschaffte. Schließlich fasste er mein Becken, bewegte mich und gab mir so noch  härtere Stöße zu spüren. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Er wusste, was er tat. Mein ganzer Körper zitterte vor Ergebenheit, als er seinen Finger an meine  empfindlichste Stelle schob. Ich war unglaublich nass und konnte es zu diesem  Zeitpunkt nicht länger ertragen. High vom Adrenalin und vollkommen unkontrolliert  gab ich mich ihm hin; zeigte ihm, wie verfallen ich ihm war. Von meiner Ekstase  getrieben, brachte auch er es wenige Sekunden später zu Ende. Mein gesamter  Körper kribbelte, fühlte sich beinahe taub an, doch ich genoss die Nachwirkungen  dieses unglaublichen Moments, den ich mit ihm hatte.

Escort Erfurt Verführung Date

Es gibt mehr zu entdecken…

Optik spielt eine große Rolle in unserem Leben. Mit den Augen nehmen wir die  meisten Dinge wahr und vergessen, dass es noch so vieles mehr zu entdecken gibt.  Erleben konnte ich dies auf einem außergewöhnlichen Date mit einem Gentleman.  Er führte mich in ein Dunkelrestaurant aus – man sah nichts. Gar nichts. Es standen  vier Menüs zur Auswahl und die Möglichkeit, seine anderen Sinne intensiver zu  erfahren. Die Zeit mit diesem Mann in der Dunkelheit zu verbringen, war etwas ganz  Besonderes. Insbesondere auf unseren Tastsinn verließen wir uns. Schnell fanden  sich unsere Hände, unsere Finger, und wir konnten einander Halt und Orientierung  gebieten, wenn auch ausschließlich für diesen besonderen, einmaligen Abend. 

Unsere Gespräche wandelten sich von angenehmem Smalltalk hin zu tiefgründigen Konversationen über unser Sein, die Wahrnehmung der Welt, Achtsamkeit. Etwas  später entführte er mich mit verbundenen Augen an einen höher gelegenen Ort. Ich  ahnte nicht, was mich erwarten würde, bis mir zögerlich nach einer Fahrstuhlfahrt  und etwas beschwerlichem Treppensteigen das Satintuch abgenommen wurde. Vor  mir tat sich ein grandioser Blick über die Stadt auf. Wir befanden uns auf einem  riesigen, flachen Dach. Es war sehr windig, aber zugleich spürte ich ein Gefühl von  Freiheit – so allein mit ihm dort oben. Vielleicht war es etwas kindisch, doch fassten  wir beide den Entschluss, diese Freiheit herauszuschreien. Und dieser Moment löste  ein unglaubliches Gefühl in mir aus. Das sind die Passagen, an die ich denke, wenn  ich gefragt werde, wann in meinem Leben ich mich frei und unabhängig fühlte. Der  Wind erfasste mein Kleid und legte sensiblere Regionen meines Körpers frei. Im  selben Moment spürte ich seine Blicke auf mir. 

Leidenschaftlich, zart und vorsichtig

Er zog mich zu sich, legte seine Arme  von hinten um mich. Eine Hand fuhr betont langsam unter mein Kleid. Die Kälte der  Luft und die Hitze seiner Haut lösten einen neuen Reiz in mir aus. Ich spürte, wie  seine Finger von mir immer feuchter wurden, je mehr er meine empfindlichste Stelle  berührte. Unkontrolliert bäumte ich mich ihm entgegen, stöhnte sogar leise auf, bis  er seine Hand allmählich zurückzog. Das konnte es doch nicht gewesen sein. Er meinte, er würde kurz etwas holen und sei augenblicklich zurück. Mit keinem Wort  mehr verschwand er ins Treppenhaus – und kehrte zugleich mit zwei Weingläsern  und einer Flasche zurück. Noch bevor wir uns nahe der Dachkante niederließen, entledigte ich mich meines Kleides. Beinahe nackt stand ich vor ihm und forderte ihn  auf, sich mir anzuschließen. Nur wenige Sekunden später stießen wir an und  genossen den Wind, der um unsere nackte Haut wehte. Zum ersten Mal küsste er mich. Es war leidenschaftlich, aber dennoch zart, fast vorsichtig. 

Ein tiefes Gefühl von quälender Lust

Sanft beugte er  mich nach hinten, sodass ich langsam auf dem kalten Beton zum Liegen kam. Wir  ließen nicht voneinander ab. Ich spürte seinen warmen Körper auf mir und wollte  bestenfalls sofort mehr, doch das schien nicht sein Stil zu sein. Stattdessen begann er, an meinen Körper hinab zu küssen. Dadurch fühlte ich mich verwöhnt, besonders,  wie ein Juwel. Er berührte mich ausgesprochen vorsichtig, als sei ich zerbrechlich. Das gab mir so ein gutes Gefühl. Schließlich sagte er, ich solle die Augen schließen  und mich einfach auf die Situation einlassen. Also konzentrierte ich mich lediglich  auf seine Berührungen, die mein Verlangen nach ihm mit jeder Sekunde steigerten. 

Als er endlich in mich eindrang, überkam es mich wie tausend kleine Elektroschocks.  Viel zu lange musste ich darauf warten, ihn endlich zu spüren. Wir waren umgeben  vom peitschenden Wind auf dem Dach einer Stadt. Unsere Finger ineinander  verschränkt, war es, als gäbe es nur uns; als würde uns die Welt gehören. Er bewegte  sich langsam, aber unglaublich sinnlich. Meine gesamten Sinne waren auf seine  tiefen, bedachten Bewegungen konzentriert, die mich in einen Zustand quälender  Lust versetzten Mein Körper kribbelte, er pulsierte und endlich war es soweit. Unser  Höhepunkt war länger und intensiver als ich es je erlebt hatte. 

Anschließend fühlte ich mich so gut, dass ich es am liebsten herausgeschrien hätte.  Und doch lag ich nackt in seinen Armen, kurz vor Mitternacht, auf einem Dach mit  Blick über die Stadt. Hätte es romantischer sein können?

Leidschaft Escort Erfurt Date Sex

Eines Tages fand ich mich in einer Maisonettewohnung guter Lage eines aufstrebenden Erfurter Stadtteils wieder. Meine Füße in fünfzehn Zentimeter hohe Lackstiefel gehüllt und eine schwarze Perücke tragend, saß ich in vollkommener Dunkelheit auf einer italienischen Designercouch und drehte den stabförmigen Gegenstand zwischen meinen Fingern. Ja, das Leben als Escort-Dame bestand zuweilen aus warten, doch meistens war es das mehr als wert. Ungeduldig schlug ich meine Beine abwechselnd übereinander. Ich konnte es kaum erwarten, bis dieses Abenteuer startete. Wie ich dort gelandet war?

Wenige Tage zuvor trank ich einen Kaffee mit einem schüchternen Gentleman, der seinem Alltag als Angestellter im Dezernat für Wirtschaftskriminalität etwas Würze verleihen wollte.

Sein zuweilen stur-strukturierter Arbeitstag war geprägt von Tagträumen, wie es wohl wäre, Bestandteil eines anderen Milieus zu sein. Dennoch war ich nicht wenig verwundert, als er mir seine Wohnungsschlüssel überreichte und damit den ersten Schritt in unser Spiel wagte.

Pünktlich fand ich mich dort ein. Das Gefühl von Kriminalität, einfach in eine fremde Wohnung zu gehen, ließ mich meine Rolle nur noch mehr fühlen. Die übergewichtige Katze streifte um meine Beine. Mein Lippenstift war so rot, dass er im Dunkeln hätte leuchten müssen. Aus Nervosität krallten sich meine blutroten Fingernägel in das schwarze Leder und verfestigten sich, als endlich der erste Lichtschein durch den Türspalt fiel. „Guten Abend“., sagte ich, noch bevor er das Licht einschaltete. Nur das Sturmfeuerzeug erhellte den Raum. Unsere Blicke kreuzten sich, als ich mir ein Zigarillo anzündete und endlich begann, mich wie in einem Mafiafilm zu fühlen. Ich liebe meinen Job. Er fragte mich, was ich dort wollte. Ich entgegnete, dass er nicht so tun solle, als wüsste er das nicht. Inzwischen habe er keine andere Wahl als Bestandteil unseres Vorhabens zu sein. „Sei ehrlich zu dir, du willst es doch.“ Aufgeregt schüttelte er seinen Kopf. Nach wenigen Zügen und einem durchdringenden Blick drückte ich das Zigarillo auf seinem Bonsai aus. Schade drum, aber was soll’s. Im Schauspielkurs lehrte man mir, stets in der Rolle zu bleiben. Und es war doch ein gutes Gefühl, mal ein bisschen böse zu sein.

Escortservice

Ich positionierte mich vor ihm und schob mein Kleid Zentimeter für Zentimeter nach unten. Sein Blick fixierte mich und die Fassade des schüchternen jungen Sachbearbeiters begann zu bröckeln. „Du kannst mir nicht erzählen, dass du dieser Versuchung widerstehen kannst. Ich beobachte dich seit längerem und so stark bist du nicht.“, unterbreitete ich ihm und räkelte mich in meiner Reizwäsche vor ihm. Er beobachtete das Geschehen, bis ich ihn schließlich gegen die Wand presste. Unsere Gesichter befanden sich zentimeternah voreinander. Ich schob seine Hände in meinen Slip, damit er spüren konnte, dass Widerstand zwecklos war. Das, was ich wollte, würde ich auch bekommen. Ich biss in sein Ohrläppchen. „Na, wie fühlt sich das an?“. Meine Finger tasteten sich an seinem Hosenbund entlang und rutschten bei Gelegenheit etwas tiefer, um seine Härte zu spüren. Das steigerte nur meine Neugierde darauf, wie er sich anfühlen würde. So befahl ich ihm, sich auszuziehen. An der Krawatte führte ich ihn zurück zum ledernen Sofa und verband sogleich damit seine Hände. Völlig nackt lag er vor mir und ich konnte die Lust in seinen Augen sehen. So dominiert zu werden, gefiel ihm. Mit einer kraftvollen Bewegung riss ich das Hemd auf und senkte mich auf seine erhitzte Körpermitte hinab. Es entfuhr ihm ein Stöhnen, als er das erste Mal die Wärme in meinem Inneren spürte. Aufrecht saß ich auf ihm und bewegte mich hin und her. Jede Sekunde schenkte er mir ein weiteres Stöhnen, was mich nur noch mehr dazu verleitete, meiner Lust freien Lauf zu lassen. Es machte mich an, ihn so um den Verstand zu bringen. Seine Hände drückte ich auf meine Brüste, während ihn mein Blick fesselte. Auch wenn er mitmachen durfte, unterlag er vollkommen meiner Gewalt. Meine Finger drückten ihn tiefer in das Leder und es fiel mir umso schwerer, die Konzentration zu behalten, als ich merkte, dass ich allmählich an der Grenze des Beherrschbaren angelangte. Er fühlte sich wahnsinnig gut an. Das Machtgefühl, das er mir verlieh, versetzte mich in einen Rausch. Ich wurde schneller, bis mein Oberkörper auf ihn hinabsank. Meine Kräfte waren beinahe aufgebraucht. Der Blick in seine geweiteten Pupillen verriet mir, dass es ihm ähnlich ging. Wie Tiere, die lediglich ihren Trieben nachjagte, nahmen wir uns gegenseitig; kratzten, ja bissen einander, bis seine Augen leer wurden; er mir einen Moment vollendeter Unterwerfung schenkte.

Erschöpft ließ ich mich neben ihm fallen. Einige Sekunden des Schweigens später kleidete ich mich an. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Glaub ja nicht, dass das das letzte Mal war. Wir sehen uns wieder.“

Party-Abende. Wir alle lieben sie, denn sie sind die ultimative Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen; für einen Abend ein anderes Leben zu führen. Es erwarten uns pures Amüsement, betäubende Musik und ein Höhepunkt, an dem wir alle Hüllen fallen lassen können. Dabei durfte ich einem Gentleman an einem derartigen Abend behilflich sein. Es handelte sich um einen verhältnismäßig jungen Bankberater, der endlich wieder feiern wollte – mit mir als seiner optimalen Begleitung. Der charmante junge Mann hatte es mir seit der ersten Sekunde angetan.

In einem auffälligen, kurzen Glitzerkleid wartete ich am vereinbarten Treffpunkt, an dem er mich abzuholen beabsichtigte; bereit, das Erfurter Nachtleben unsicher zu machen. Er erschien pünktlich, doch was ich nicht erwartete, war die glänzend schwarze Stretch-Limousine, mit der man ihn vorfuhr. Bei aller Liebe, als EscortDame hatte ich viel erlebt, doch mit einer solchen Limousine hatte ich bisher nicht die Ehre, Bekanntschaft zu machen. Man öffnete mir die Tür und ich stieg ein. Sogleich fragte ich ihn, ob dies sein übliches Transportmittel sei. „Nein, nur heute, an diesem besonderen Abend“, meinte er und küsste meine Hand. Er warf mir ein atemberaubendes Lächeln zu und seine stechend blauen Augen funkelten mich an. Er hatte mich.

Zu Beginn erwartete mich ein eisgekühltes Glas Sekt und wir unterhielten uns ein wenig. „Auf diese Nacht“, stießen wir an. Ich freute mich sehr darauf, die nächsten Stunden mit ihm zu verbringen.

Im ersten Etablissement angekommen, waren wir von Stroboskoplicht umgeben. Der

Bass hämmerte von meinen Ohren bis in mein Herz. Mit einem Cosmopolitan in der

Hand ließ ich mich auf die Leder-Couch des VIP-Bereichs fallen. Ich beobachtete die Menschenmenge – ihre Dynamik – und stellte zu meiner Belustigung fest, dass mein Begleiter durchaus kein ungefragter Mann zu sein schien. Die Blicke der Frauen hafteten lange auf ihm, als würden sie nach einem Lächeln seinerseits betteln. Als ich ihm davon erzählte, schmunzelte er nur und sagte: „Heute Nacht gehörst du mir und ich ausschließlich dir“. Das gefiel mir. Nicht, dass ich nicht gerne teilen würde, doch wollte ich diesen Gentleman vorzugsweise in intimer Zweisamkeit glücklich machen. Überraschend küsste er mich leidenschaftlich. Ich spürte seine Hand auf meinem Oberschenkel. Sie wanderte quälend langsam nach oben. Um mich herum fanden sich neidische Blicke anderer Frauen, was mich nur mehr zum Grinsen brachte. Von der Musik vereinnahmt, vergaß ich alles herum, als er mich ein weiteres Mal mit seinen Lippen vertraut machte.

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Einige Stunden und heiße Tänze später, in denen wir unsere Distanz stetig verminderten, bis ich lediglich seinen Körper an meinem spürte, beschloss er, dass wir zu ihm fahren würden, sodass wir uns kurze Zeit später in der geräumigen Limousine wiederfanden. Wir konnten kaum die Finger voneinander lassen. Ich wollte mehr von ihm sehen und spüren als das, was er mir bisher gegeben hatte. Ihm ging es wohl ähnlich. Seine Hand fuhr endlich unter mein Kleid und er spürte augenblicklich die Nässe zwischen meinen Beinen. Auch ich begann, nichtöffentliche Regionen seines Körpers zu erkunden und entdeckte eine gewisse Härte, die mich beinahe vor Freude aufstöhnen ließ. Wegen mir hätten wir nicht länger warten müssen – doch um mich ging es nicht. So setzte ich mich auf ihn und bewegte mich ein wenig hin und her. Während des nächsten Kusses entfuhr ihm ein Stöhnen. Mit einer ruckartigen Bewegung zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Ich war so bereit für ihn. Daher öffnete ich seinen Gürtel und ließ mich mit den Knien auf den Teppichboden sinken. Endlich erkundete meine Zunge die wohl spannendste Stelle an ihm. Ich wollte ihn schmecken und ihn in meinem Mund spüren.  Meinen Kopf drückte er fester zu sich, sodass ich ihn noch tiefer in mich aufnehmen konnte. Seine Finger vergruben sich in meinen Haaren, als müsse er ein Stöhnen unterdrücken. Plötzlich riss er mich zu sich nach oben, zog mich zu sich heran und flüsterte mir ins Ohr, dass er es wohl nicht mehr länger aushalten würde. Kurz hob er mich hoch, schob meinen Slip zur Seite und positionierte mich so, dass er leicht in mich hineingleiten konnte. Es fühlte sich bereits im ersten Moment nach Erlösung an, ihn endlich in mir zu spüren. Ich wünschte mir, die Fahrt würde nie enden. Auch den Gedanken an den Chauffeur, der an unserem Akt live teilhaben durfte, schob ich beiseite. Es gab nur ihn, mich und überragende Ekstase. Er zog an meinen Haaren, küsste meinen Hals und ich vergrub meine Nägel in seinem Rücken, um dieser Spannung in meinem Körper Raum zu geben. Endlich war es so weit. Mit einem kraftlosen „Oh mein Gott“ gab er mir alles, was er hatte.

Wenige Minuten später erreichten wir den opulenten Altbau, den er wohl als sein Zuhause bezeichnete. Nicht schlecht. Als wir ausstiegen, reichte er mir die Hand.

„Bereit für Runde 2?“

Es gibt gesellschaftliche Anlässe, die man als Single durchaus weniger gern aufsucht – wenn nicht sogar meidet. Abhängig von den Menschen, die man dort antrifft, könnte es zu unangenehmen Blicken, Fragen, sogar Grüppchenbildung kommen und ehe man sich versieht, landet man am Single-Tisch. Zusammen mit dem dreißigjährigen Nerd, der ein Buch über Linux liest. Oder dem Single-Onkel dritten Grades. Nicht, dass das im Entferntesten schlimm sei. Doch „der Rest“ gibt uns oftmals das Gefühl, wir entsprächen nicht der Norm.

Ein freundlicher Gentleman suchte stattdessen für die Hochzeit seines Freundes einen anderen Grund, um die Blicke auf sich zu ziehen. Mich, die unbekannte Begleitung, von der keiner wusste, dass sie Escort-Dame war. So erschien ich in einem eleganten Kleid vor seinem Haus und wartete, bis mir mein geschmackvoll gekleideter Gentleman die Tür öffnete. Er komplimentierte meine Garderobe und legte seine Hand scheinbar unbewusst in meinen Nacken, als würde er noch etwas anfügen wollen. Ich schenkte ihm ein Lächeln und zupfte an seiner Fliege, ehe wir uns auf den Weg zu dem Schloss nahe Erfurt machten.

Ein prunkvolles, riesiges Gebäude empfing uns. In mir stieg die Euphorie eines kleinen Mädchens auf und ich fühlte mich beinahe adelig, als ich den roten Teppich mit meiner Begleitung im Arm entlangschritt. Der Saal war festlich in weiß und apricot geschmückt. Es war wunderschön. Zugleich war ich neugierig, welche Arten von Menschen mich da wohl erwarten würden. Diese Überraschungen hatten etwas Gutes. Bei den wenigsten Dates wusste ich, was auf mich zukam. Auch bei diesem hätte ich das Ende wohl kaum vorhersagen können. Nach dem ersten Glas Prosecco bedienten wir uns am reichhaltig regional-internationalen Buffet und lauschten der neu erlangten Spießigkeit einiger (weniger) Gäste. Sie selbst wollten uns aufzwingen, den Bund fürs Leben zu schließen und doch finden sich solche Leute in einer meist unglücklichen Situation, weil ihnen das Abenteuer fehlt. Nun und dann kommen sie zu mir.

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Um diese Konversationen weniger kritisch zu beleuchten, ließen wir das ein oder andere Glas Sekt zusätzlich servieren und warfen uns wissende Blicke zu, bis wir begannen, skurrile Vorkommnisse unserer Jugend zu erzählen und uns mit den Gästen des Singletisches anzufreunden. Die Zeit verging wie im Flug, Seine Hand in meinem Nacken sorgte für ein leichtes Knistern. Allmählich schweiften meine Gedanken ab – zu einer Situation der Zweisamkeit. Etwas später, circa fünf Uhr am Morgen, fand die Feier ihr Ende. Auf den Treppen des Schlosses sitzend betrachteten wir den Himmel, der in einem besonderen Blau erschien. Das Blau, welches automatisch mit der Erkenntnis verbunden ist, dass die Sonne bald aufgehen würde. Ursprünglich wollten wir uns auf den Weg in das gebuchte Hotelzimmer begeben, doch beschlossen wir, noch einen kleinen Spaziergang zu unternehmen.

Nach wenigen hundert Metern ließen wir uns auf die Wiese sinken und beobachteten den Himmel. Umgeben von Nässe, einer leichten Kühle und dem Geruch des Morgens, ließen wir uns fallen. Und plötzlich überkam es uns. Wie zwei heiß verliebte Jugendliche fielen wir übereinander her. Keine Menschenseele war in der Nähe. Es gab nur uns, mit dem Wunsch, den Körper des anderen endlich zu betrachten; ihn zu spüren. Es dauerte nicht lange, ehe ich das weiße Hemd des attraktiven Mannes hastig öffnete. Hypnotisiert von seinem Duft – Yves Saint Laurent Y – öffnete ich seinen Gürtel. Seine Hand schlich sich zwischen meine nackten Beine, die ich sogleich für ihn spreizte. Ich wollte nicht warten. Ich brauchte kein Theater. Sein leichter Biss in meinen Hals verstärkte dieses Gefühl. Er verschaffte mir Gänsehaut. Unsere Finger verschränkten sich, als er endlich in mich eindrang. Kraftvoll drückte er meinen Oberkörper tiefer ins Gras. Ich war wie fixiert; ihm vollkommen ergeben. In der Stille des Morgens, zwischen Vogelgezwitscher und sinnlicher Leidenschaft, erkundeten wir unsere Körper in verblüffender Ausdauer. Das gefiel mir, denn ich konnte gar nicht genug von ihm und seinen Bewegungen bekommen, die mich jedes Mal in einen Zustand des puren Genusses versetzten. Schließlich war es soweit. Meine Nägel vergruben sich in seinem Rücken. Er zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Diese Mischung aus Lust und Schmerz gab mir den Rest.

Erschöpft lagen wir nebeneinander auf der feuchten Wiese. Ich genoss diesen Moment der angenehmen Stille. Langsam offenbarten sich die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Unsere Kleidung war vollkommen verschmutzt. Übersät mit grün-braunen Flecken machten wir uns auf ins Hotelzimmer – für ein gemeinsames Schaumbad. Eine unvergessliche Nacht.

Ein besonderes Vergnügen bereitete mir ein charmanter, extrovertierter Gentleman an einem sonnig-warmen Herbstabend. Die Sonne tauchte sämtliche Gebäude und Vegetation in goldenes Licht und es lag dieser angenehme Abendgeruch in der Luft. Mein werter Begleiter wollte an einem der letzten schönen Tage in diesem Jahr einen kleinen Ausflug unternehmen, zu dem er mich mit einem metallisch schimmernden Cabriolet abholte. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, als der Wind in unsere Gesichter wehte, während wir die Natur des Thüringer Waldes erkundeten. Selbst bei hoher Geschwindigkeit platzierte er seine Hand gelassen auf meinem Bein, als würde ihm das ein Mindestmaß an Sicherheit gewähren. Kaum merklich arbeiteten sich seine Fingerspitzen Stück für Stück zu meiner Körpermitte vor, die er sanft zu massieren begann. In diesem Moment schweiften meine Gedanken ab. Die Situation fesselte mich. Ich genoss es, weit weg zu sein von dem, was ich kannte. Ein großer Vorteil an meinem Job als Escort-Dame: es war nicht nur ein Job, nein, sondern zugleich eine äußerst wohltuende, abenteuerreiche Auszeit von allem.

Wir hielten an einem Aussichtspunkt mit äußerst eindrucksvollem Blick – besonders während des Sonnenuntergangs. Auf der Motorhaube sitzend, öffneten wir einen Wein und begannen, uns darüber zu unterhalten, weshalb wir an der Stelle in unserem Leben gelandet waren, an der wir uns nun befanden. Tatsächlich führe ich mit vielen meiner Begleiter derartig tiefgründige, angenehm ehrliche Gespräche.

Und es war immer wieder eine Bereicherung, ihnen zu lauschen; ihre Ansichten und Wahrnehmung unserer Welt kennenzulernen. Vom Intellekt und Esprit dieses Mannes angezogen wartete ich nur darauf, dass er diesem Date eine weitere Facette schenken würde. Als würde er meine Gedanken kennen, zog er mich zu sich und schenkte mir einen leidenschaftlichen Kuss. Im Hintergrund war Radiomusik aus den blechern klingenden Lautsprechern des Fahrzeugs zu hören. Ich fühlte mich wie in einem Film. Langsam huschten seine Finger unter mein Kleid und schoben meinen Slip zur Seite. Es fühlte sich beinahe wie ein kleiner Elektroschock an, als er mich erstmals an meiner empfindlichsten Stelle berührte. So schloss ich die Augen und genoss seine Berührungen, während ich mich allmählich zu seinem Reißverschluss vortastete.

Augenblicklich konnte ich einen leichten Seufzer vernehmen, als ich ihn das erste Mal berührte. Mit jedem Zentimeter, den ich erkundete, war ich umso neugieriger auf ihn. Auf die Art, wie er mich ansehen, wie er stöhnen, mich berühren und nehmen würde. Meine Augen fixierten die seinen, als ich seine Jeans nach unten schob. Sie zeigten mir Verlangen sowie einen kleinen Funken von Selbstbeherrschung. Er wollte warten, doch weshalb?

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Der Moment war perfekt. Das goldene Sonnenlicht wärmte unsere Haut, die leichte Brise verstärkte die ohnehin vorhandene Gänsehaut nach jeder unserer Berührungen. Also schob ich mich weiter auf der Motorhaube des Wagens nach hinten, spreizte meine Beine und ließ ihn zusehen, wie ich mir selbst etwas Freude bereitete. Meine Blicke ließen nicht von ihm ab und die Lust in mir stieg immer weiter, bis mir ein leises Stöhnen entfuhr. Da packte er mich und verschaffte mir eine noch intensivere, tiefere Art des Genusses. Ich war ihm so verfallen, als ich ihn endlich spüren konnte. Seine Hände fest an meinen Körper gepresst, war ich ihm vollkommen ausgeliefert. Er konnte mich so nehmen, wie er wollte, während ich mich unter ihm entspannte, die Wärme des Autolackes an meinem Gesäß spürte und jeder seiner Bewegungen in mich aufnahm. Schließlich entlud er sich mit einem kraftvollen Stöhnen, das mich augenblicklich zu einem zufriedenen Lächeln verleitete. Was für ein Tag.

Belohnungssysteme funktionieren gut. Das wissen die meisten von uns aus ihrer eigenen Lebenserfahrung. Am meisten Spaß macht es mir, wenn ich die Belohnung sein darf. Ein Gentleman, dem es einer kleinen Motivationssteigerung ermangelte, beschloss, mich zum Dessert seines kräftezehrenden Arbeitstages zu machen. Zuerst fand er sich auf einem nicht enden wollenden Kongress in Erfurt ein und war anschließend zu einem geschäftlichen Essen eingeladen, zu dem ich ihn begleiten sollte.

Uns und die etwa zehn bis zwölf anderen Gäste erwartete eine prachtvoll, mit Liebe zum Detail hergerichtete Tafel. Ich entschied mich für eine Hummercremesuppe und einen Salat und lauschte den spannenden, teilweise hochwissenschaftlichen Gesprächen der anderen. Insbesondere beim Smalltalk schaltete ich mich ein, um mich nicht vollkommen in Schweigen zu hüllen. Ich war präsent. Ich war vorbereitet und streute ab und an thematische Fragen ein, die man mir mit Freude beantwortete. Es war meine Aufgabe, die perfekte Dinnerbegleitung zu sein und dieses Bild erfüllte ich demnach.

Mein Date saß mir gegenüber. Ein großer Mann, charaktervoll umschmeichelt von einem Drei-Tage-Bart und einer feindrahtig umrandeten Brille, der mir gelegentlich einige warme Blicke zuwarf. Sahen wir einander an, verfestigte sich die Spannung zwischen uns. Es war, als würde alles um uns herum für wenige Sekunden ausgeblendet; als wären wir mit uns allein. Als ich genussvoll meine Suppe aß, fühlte ich mich, als würde ich all‘ dies in Zeitlupe für ihn performen. Allein der Vorgang, wie ich den Löffel in meinen Mund schob und aufgrund jener Geschmacksexplosion einen leichten Seufzer von mir gab, schien etwas Anzügliches zu haben. Er leckte kaum merklich über seine Lippen. Obwohl wir uns vorher nie gesehen hatten und er keiner der Begleiter war, die öfter Zeit mit mir verbrachten, gab er mir ab der ersten Sekunde das Gefühl, unglaublich begehrenswert zu sein. Der über Stunden immer wiederkehrende intensive Augenkontakt muss auf Außenstehende gewirkt haben, als würden wir eine telepathische Unterhaltung führen. Schließlich spürte ich, wie er seine Hand unter dem Tisch auf mein Knie legte. Ich erstarrte über den ersten realen Körperkontakt zwischen uns. Davon wollte ich mehr. Er reizte mich. Es schien sich bei ihm um eine besonders mysteriöse, unberechenbare Person zu handeln, deren Hintergründe ich näher erforschen wollte.

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Nach zwei weiteren Gläsern Chardonnay verabschiedeten sich die ersten Gäste aus der Gesellschaft, sodass auch wir einen angemessenen Zeitpunkt wählen konnten, um uns umeinander zu kümmern. Kaum im Aufzug angekommen und den Blicken Fremder entzogen, ergriff er meine Hand. Er sagte mir, dass er sich über meine Gesellschaft freute und es kaum erwarten konnte, mit mir frei von jeder Störung Zeit zu verbringen.

„Nach diesem langen Tag bist du doch sicher unglaublich gestresst. Möchtest du dich vorher entspannen oder lieber gleich etwas Action?“, fragte ich mit einem Augenzwinkern, zupfte

Mein Leben als Escort-Dame ist vielfältig, facettenreich. Immer passiert etwas Unerwartetes, sodass es nie langweilig wird. Dass meine Ausdauer jedoch in anderen als den offensichtlichen Bereichen erforderlich sein würde, hätte ich lange Zeit nicht gedacht. Zu der Erkenntnis gelangte ich erst, als ich schwer atmend durch ein Waldgebiet um Erfurt sprintete. Das Laub unter meinen Füßen raschelte. Zweige knackten. Und ich konnte spüren, wie er den von mir erkämpften Vorsprung aufholte. Nein, das hier war kein normales Date, sondern ein Rollenspiel der etwas anderen Art.

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Getrieben von einem heftigen Adrenalinstoß rannte ich, als ginge es um mein Leben. Meine Lunge fühlte sich mit der feuchten Herbstluft. Schließlich war ich kurz davor aufzugeben. Für einen Moment fühlte ich mich sicher. Also blieb ich stehen und sah mich um. Ich war lediglich von Stille und Natur umgeben, fernab jeglicher

Zivilisation. Ganz ergriffen starrte ich in den Himmel, bis ich ein Knacken hörte. Ein wenig erschrak ich, als mich mein Date mit dem Rücken gegen einen Baum presste und mir tief in die Augen sah. „Ich hab‘ dich“, sagte er und ich grinste. Augenblicklich riss er meine Arme nach oben und hielt sie fest. Leidenschaftlich küssten wir uns. Ich warf meinen Kopf nach hinten und spürte seinen zarten Biss an meinem Hals. Wir waren vollkommen allein. Keine Nachbarn, keine Arbeitskollegen, sonstige Gäste, wegen denen wir uns hätten zügeln müssen. Hier war Raum für Leidenschaft und Lautstärke. Ich stöhnte auf.

Das Adrenalin in meinem Körper verstärke jedes Gefühl, jede Bewegung und

Berührung – alles fühlte sich intensiver an; verschaffte mir ein nervös-ekstatisches Kribbeln. Langsam schob er seine Hand unter das Leder meiner hautengen Hose. Er musste sofort die Wärme und Nässe zwischen meinen Beinen gefühlt haben, die ihm zeigte, dass ich bereit war; dass ich ihn wollte. Meine Hände ließ er los, sodass ich ihn zu mir heranziehen konnte. Ich küsste seinen Hals, biss ihn zart in sein Ohrläppchen, was ihn aufstöhnen ließ.

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Dann hockte er und zog in derselben Bewegung meine Hose nach unten. Ich war ihm nun preisgegeben; stand halbnackt im Wald – zu seiner freien Verfügung. Plötzlich leckte seine warme Zunge über meine empfindlichste Stelle. Meine Nägel verkrallten sich in seinen Haaren. Kurz unterbrach er und sagte, dass ich hier frei sei und es keinen Grund gäbe, mich zu beherrschen. Also zeigte ich ihm das gesamte Maß an Lust, dass er mir bereitete.

Mit einer kraftvollen Bewegung drehte er mich dem Baum zu, riss meinen Slip nach unten und beugte mich nach vorne. Ich spreizte meine Beine weiter, um ihm einen besseren Zugang zu gewähren. In mir pulsierte es; ich konnte kaum warten. Und dann war es soweit. Tief in mir spürte ich ihn. Doch ich wollte mehr, stets mehr, sodass ich mich ihm entgegen presste. Seine großen Hände ergriffen meine Haare, zogen daran. Es war die süße Mischung aus Schmerz und Lust, die mich beinahe meinen Verstand in jener Situation kostete.  Es war so ruhig um uns herum, dass mein Stöhnen als Echo widerhallte. Auch wenn wir beide für uns waren, existierte zugleich das Risiko, dennoch entdeckt zu werden, was mir nur einen weiteren Kick verschaffte. Schließlich fasste er mein Becken, bewegte mich und gab mir so noch härtere Stöße zu spüren. So etwas hatte ich noch nie gefühlt. Er wusste, was er tat. Mein ganzer Körper zitterte vor Ergebenheit, als er seinen Finger an meine empfindlichste Stelle schob. Ich war unglaublich nass und konnte es zu diesem Zeitpunkt nicht länger ertragen. High vom Adrenalin und vollkommen unkontrolliert gab ich mich ihm hin; zeigte ihm, wie verfallen ich ihm war. Von meiner Ekstase getrieben, brachte auch er es wenige Sekunden später zu Ende. Mein gesamter Körper kribbelte, fühlte sich beinahe taub an, doch ich genoss die Nachwirkungen dieses unglaublichen Moments, den ich mit ihm hatte.

Die Nacht ist die Zeit der Illusion

Für die Mehrheit der Menschen gestaltet sich der Morgen danach nicht sonderlich  erstrebenswert. Teilweise hat er etwas Beängstigendes. Man ist unsicher, wie man  sich verhalten soll, die Frisur sitzt nicht perfekt oder man realisiert, dass der andere  Teil bereits das Weite gesucht hat – zumal der Abend etwas Mysteriöses hat, das  erlaubt, neue Seiten an sich zu entdecken; vielleicht eine vollkommen andere  Person zu sein. Die Nacht ist die Zeit der Illusion, des Traums, der offenbarten  Geheimnisse. 

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Morgendliches Erwachen

Doch ein Gentleman wollte jener stereotypischen Morgenflucht ein Ende bereiten.  Die Nacht zuvor waren wir auf einem wundervoll-intimen Date mit guten  Gesprächen und einem reizenden Abenteuer. Darüber hinaus wollte er die  Girlfriend-Experience, wie man zu sagen pflegt, nur ohne die typische Hektik, die ein alltäglicher Morgen normalerweise mit sich brachte. Also wachte er neben mir in dem strahlend weiß bezogenem Hotelbett im Zentrum Erfurts auf. Er flüsterte ein „Guten Morgen“. Ich lächelte ihm zu und kuschelte mich an ihn. Mit meiner Hand streichelte ich langsam über seinen Bauch nach unten und bekam seine morgendliche Härte zu spüren. Er küsste mich leidenschaftlich, während ich mich weiterhin seinem Wohlergehen widmete. Vollkommen nackt lag ich neben ihm, als er plötzlich unter der Bettdecke verschwand. Wenige Sekunden später spürte ich  seine Zunge zwischen meinen Beinen. Vor Überraschung entfuhr mir ein Stöhnen und ich gewann augenblicklich an Nässe und Lust. Ich zog ihn zu mir. Kraftvoll drückte er mich in die Matratze, als er begann, meinen Hals zu küssen. Sein Körper an meinen gepresst, war ich in diesem Moment voller Vorfreude; dachte, es könnte  nur noch wenige Sekunden dauern, bis ich ihn endlich wieder spüren dürfte. 

Ein verführerisches Frühstück

Doch ein Klopfen an der Zimmertür unterbrach uns. Hastig warf er sich in einen der  weißen Bademäntel und eilte zur Tür. Er hatte das Frühstück gestern auf zehn Uhr  vorbestellt. Perfektes Timing. So platzierten wir uns mit ein paar Croissants und  Pancakes an dem kleinen Tisch in der Nähe des Bettes. Dort begann er, mich zu  füttern. Das hatte etwas Sinnliches, wie er das Croissant langsam in meinen Mund  schob und mich bei meinem Genussmoment beobachtete. Doch plötzlich tropfte  etwas Marmelade auf meinen nach wie vor entblößten Oberkörper. Sogleich leckte  er mit seiner Zunge darüber. Ich wollte mehr von diesem Körperkontakt und kleckste natürlich versehentlich mit etwas Ahornsirup auf seinen muskulösen Oberkörper, den ich ebenso mit meiner Zunge zu erkunden begann. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mehr Appetit auf ihn als auf sämtliche Delikatessen, die man angerichtet hatte. Also stand ich auf, sah ihm tief in die Augen und ließ mich zurück ins Bett fallen. Mit den Armen hinter dem Kopf verschränkt lag ich dort und sah, wie er sich über mich  beugte. Aus seinem Blick sprach Verlangen. Er wollte mich, mehr als alles andere.  Das war gut. Ich bin ohnehin kein Frühstücksmensch. Gleich stürzte er sich auf mich.

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Seine Härte und die empfindlichste Stelle meines Körpers

Seine Hände befanden sich überall auf meinem Körper. Mit einer einzigen Bewegung drehte er mich auf dem Bauch. Ich richtete mich auf, in den Kniestand,  und fühlte, wie er heftig in mich eindrang. Endlich spürte ich ihn wieder in mir. Die  Sonnenstrahlen, die an diesem Morgen durch das große Fenster fielen, kitzelten  meine Haut und gaben mir ein zusätzliches Gefühl der Wärme. Fest krallte ich mich  in das Bettlaken. Er bekam meine Haare zu fassen, doch schließlich schlichen sich  seine Finger nach vorne. Ich zuckte zusammen, aus dem Zusammenspiel seiner  Härte und den geschickten Fingern an der empfindlichsten Stelle meines Körpers. Es  war zwecklos, ein Stöhnen zu unterdrücken. Dafür fühlte es sich zu gut an. Wehrlos  gefangen in seinem sinnlichen Käfig der Lust dauerte es nicht lange, bis wir es beide  nicht mehr ertragen konnten und unserer Erregung freien Lauf ließen.  

Völlig erschöpft, aber lachend lagen wir nebeneinander und er fragte mich, ob ich  nicht Lust auf eine Dusche und Frühstück hatte. Ich weiß nicht, was die Leute gegen  den Morgen haben – vor allem, wenn er so verläuft.

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