Es geht doch nichts über etwas Entspannung

Es geht doch nichts über etwas Entspannung. Auch wenn ich beruflich im Escort Service einen großen Teil meiner Zeit in derartigen Wellness- und Spabereichen verbringe, war dieser etwas Besonderes. Schließlich traf ich dort einen Gentleman, den ich durch eine Vielzahl an Rendez-vous bereits gut zu kennen glaubte. Ich freute mich auf eine entspannt-leidenschaftliche Wellnesserfahrung.

Escort Service und Wellness

Ich wartete in meinem weißen Frotteebademantel auf den terracottafarbenen Fliesen, bis mein Date erschien. Dieses große, bärtige und mit breiten Schultern gesegnete Bild von einem Mann betrat den Raum und begrüßte mich mit einem Lächeln sowie einem Kuss auf die Wange. Sogleich begaben wir uns zur finnischen Sauna. Vor der Glastür angekommen, die uns Zutritt gewähren sollte, half er mir höflich aus meinem Bademantel und flüsterte mir ins Ohr, dass er meinen nackten Körper vermisst habe. Wir fanden uns in der Sauna ein. Ich legte mich auf das erhitzte Holz und spürte, wie seine Hand meinen Oberschenkel hinauffuhr, als er mir erzählte, dass er oft hier sei und an mich dachte. „An was denkst du denn dabei?“, wollte ich wissen und konnte ein schelmisches Grinsen unterdrücken. Ich war neugierig und zugleich angeregt von dem Gedanken, dass er hier seine Freizeit verbrachte und dabei nackt an mich dachte. Das Gefühl, wie seine Fingerspitzen meiner empfindlichsten Stelle immer näherkamen, erschwerte es mir noch mehr, mich von jenem Gedanken loszureißen. Hinzu kamen die erdrückende Hitze und sein durchdringender Blick, den ich auf mir fühlte. Seine Hände begannen nun, auch den Rest meines erhitzten Körpers zu erkunden. Wenige Minuten später setzte ich mich auf. Ich wollte ihn berühren. Denn für meinen Geschmack lag unser letzter Körperkontakt bereits zu lange zurück. Neben seinen starken Brustmuskeln und der erotischen Nässe, die unsere Körper umhüllte, spürte ich seine ebenso starken Arme, von denen ich mir wünschte, sie würden mich tragen. Die Luft um uns herum war dick und schwer. Sie ermöglichte es mir kaum, bei Verstand zu bleiben. Schließlich begann ich, meine Zunge über seinen Oberkörper bis hinauf zu seinem Hals gleiten zu lassen. Sein leichtes Zittern nach dieser Berührung sowie der salzig heiße Geschmack machten mir Lust auf mehr. Allmählich sank ich hinab und nahm mich seiner empfindlichsten Stelle an, die ich ausgiebig mit meinen Lippen und meiner Zunge erkundete.

Mit einer schnellen, beinahe unkontrollierten Bewegung zog er mich zu sich nach oben und küsste mich leidenschaftlich. Ich konnte gar nicht genug von seinem Geschmack bekommen. Endlich trug er mich aus der knisternden Hitze hinaus in die Dusche. Plötzlich prasselten eiskalte Wasserstrahlen auf uns nieder. Vor Schreck schrie ich kurz auf. Doch schnell gewöhnte ich mich an den Anblick des muskulösen, keuchenden Mannes, der mir im Wasserfall hungrige Blicke voller Begehren schenkte. Um dieses Verlangen zu intensivieren, ergriff ich seine große Hand und schob sie zwischen meine Beine. Er sollte spüren, was er mit mir angestellt hatte.

Augenblicklich drehte er mich um und ergriff meine Hände, als seien sie gefesselt. Kraftvoll drückte er mich gegen die Wand, zog an meinen Haaren, küsste und biss sanft meinen Hals. Diese Mischung aus Lust und Schmerz war meine Achillesferse. Ich war ihm verfallen und leider Gottes wusste er das auch. Ich konnte sein triumphierendes Lächeln nahezu spüren, als ich den ersten Seufzer nicht mehr unterdrücken konnte. Mein gesamter Körper brannte vor Hitze und Kälte, vor Lust, Gier und einem pochenden Schmerz. Das Wasser wurde abgestellt und für einen kurzen Moment war es, als befände ich mich in einem zeitlich-räumlichen Vakuum, bis ich endlich seine Hand spürte. Und seinen Arm, wie er mich hochhob und in den nächsten Raum trug. Was hatte er wohl mit meinem schwachen, ihm vollkommen ausgelieferten Körper noch vor?

ich fand mich in einem neuen Raum wieder, umgeben von orangefarbenem Licht und dem Duft nach ätherischen Ölen. Sanft ließ er mich auf eine Liege sinken. Mit einem Stoff, der sich wie Seide anfühlte, verband er mir die Augen. So war ich vollkommen blind. Normalerweise sind solche Vorgehensweisen tabu, doch da ich ihn bereits so lange kannte, hatten wir besondere Absprachen getroffen. Die Luftfeuchte war enorm, als ich spürte, wie er meinen Körper mit einem Öl beträufelte. Langsam glitten die heißen Tropfen wie Wachs an mir hinab und hinterließen ihre Spuren. Dann vernahm ich seine großen Hände auf mir, die begannen, mich zu massieren. Damit löste er eine innere Wärme in mir aus; ein wohliges Gefühl, wie ein Mantel der Erregung, mit dem er mich zudeckte. Schon bald kam der Moment, an dem ich ein Stöhnen über diese neuartige Empfindung nicht mehr unterdrücken konnte. Ich ließ mich mit meinem gesamten Körper auf jene sinnliche Erfahrung ein. Es war eine andere Art der Lust, die sich von jeder unterschied, die ich bisher fühlen durfte.

Ihm und seiner schwarzen Magie vollkommen erlegen, wandte ich mich unter seinen warmen, stimulierenden Fingerspitzen. Doch plötzlich, ich befand mich bereits in einer Art Trance, trug er mich in den nächsten, und letzten, Raum unserer Reise. Es handelte sich um ein Hotelzimmer. Er legte mich vorsichtig auf dem Bett ab. In diesem Moment war ich noch wie benebelt und realisierte nicht, was dort geschah. Die weiche Matratze empfing mich mit einem Komfort, der mich nicht so schnell aus seinem Bann entlassen würde. Anschließend begann er, mich mit Canapés zu füttern.

Er meinte, es sei wichtig, dass ich zu Kraft käme, da er noch einiges mit mir vorhätte. „Noch etwas?“, fragte ich ihn entgeistert. Wie konnte man diese Erfahrung wohl steigern? Ein unbefriedigendes „Lass dich überraschen“ und so wurde ich zurückgelassen hinter meinem seidenen Schleier aus Verlangen und Ahnungslosigkeit.

Wehrlos und benommen ließ ich mich von ihm umsorgen. Mein stets nackter Körper war seinem vollumfänglichen Zugriff preisgegeben. Ich gehörte nur ihm in diesem Moment. Seine Hände begannen erneut, meinen Körper sanft zu ertasten. Meine noch anhaltende Blindheit verstärkte dieses Gefühl auf eine besondere Weise. Obwohl ich nichts sehen konnte, erstellten meine Gedanken ein Bild von dem, was er tat. Es entstand aus sämtlichen Empfindungen, die er mir beibrachte. „Bleib einfach liegen und lass es geschehen“, wies er mich an. Und so tat ich es.

Langsam schob er meine Beine auseinander und umkreiste mit seinen Fingern den empfindsamen Bereich zwischen ihnen, ohne ihn nur ansatzweise Aufmerksamkeit zu schenken. Diese unvollkommene Berührung war wie Folter. So wollte ich ihn doch endlich spüren, nach all‘ den Dingen, die er bereits mit mir getan und mein Verlangen ins Unermessliche gesteigert hatte. Ich atmete laut und begann erneut, mich unter seinen Fingern zu winden. Es ging nicht mehr anders. Gleich würde der Punkt kommen, an dem ich es nicht mehr aushalten konnte. Doch anstatt mich zu erlösen, weitete er meine Beine ein Stück mehr. Ich fühlte, wie seine Zunge über die Innenseiten meiner beinahe zittrigen Schenkel glitt – die entscheidende Stelle jedoch nach wie vor aussparte. Er schien zu merken, dass ich mit mir rang, als er sagte: „Ich will, dass du mich anflehst.“ Natürlich tat ich ihm diesen Gefallen. Nichts wollte ich mehr, als diese folternde Leere in mir zu füllen – mit ihm. Ich brauchte seinen Körper. Ich lechzte danach. „Was spürst du? Sag mir, wie sich das für dich anfühlt.“

Schmerzhaft. Wie ein Brennen. Ein Kribbeln. Eine Mischung. Ich will meine Beine nur noch für dich öffnen, damit du mich endlich nimmst, verdammt, und mich endlich kommen lässt. Bitte.

Das schien ihm zu gefallen. Nach einem kurzen, metallenen Klimpern spürte ich plötzlich, wie er in mich eindrang. Ich stöhnte laut auf; konnte es kaum fassen. Er sollte mir mehr geben. Weiter machen. Doch stattdessen drosselte er sein Tempo, was mich dazu veranlasste, meine Gegenbewegung zu beschleunigen. Ich brauchte ihn und dieses Gefühl. Das würde er mir nicht nochmals entreißen. Nun stöhnte er laut auf, was mich dazu veranlasste, meine Bewegung fortzusetzen. Ich befand mich wie in Trance, war vollkommen in seiner Gewalt und konnte nur noch an eines denken: dass er mir endlich Erlösung verschaffen würde.

Endlich war es soweit. Das große Gewitter brach über uns herein. Sämtliche Spannungen entluden sich; alle Hemmungen wurden fallen gelassen. Vollkommen erschöpft lag ich neben ihm, der sich kraftvoll ins Bett stürzte. „Was tust du mit mir?“, rutschte es mir heraus. „Ich nehme dich, wie es kein anderer tut.“

Nun, ambitioniert, aber wohl wahr.

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